|
Bei der
BH-Prüfung lernt der Hundeführer, die richtigen Hörzeichen ("Fuß",
"Sitz", "Platz" usw.) einzusetzen und der Hund lernt, diese auch
auszuführen. Außerdem lernt der Hund das Verhalten zu anderen
Menschen und Tieren.
Erst wenn die
BH-Prüfung bestanden wird, kann man seinen Hund bei anderen
Prüfungen in den verschiedenen Sparten des Hundesports führen.
Die
Begleithundeprüfung teilt sich in
v1.
Unterordnung:
Die Unterordnung findet auf dem Übungsplatz statt.
Der Hund lernt, bei Fuß zu laufen, sowohl mit, also auch ohne
Leine.
Weiterhin
bekommt er die Kommandos „Sitz“ und „Platz“ beigebracht. Hierbei
muss er beispielsweise sitzen bleiben, während der Hundeführer
sich einige Schritte entfernt oder der Hund muss im „Platz“
bleiben und wird dann vom Hundeführer mit dem Kommando „Platz“
zu sich gerufen.
Auch das „Ablegen
im Platz“ wird trainiert. Hierbei sollte der Hund eine längere
Zeit liegen bleiben, während der Hundführer einige Schritte weit
weg ist.
v2.
Verkehrsteil:
Beim Verkehrsteil sollte der Hund soziale Verträglichkeit,
sowohl mit Menschen, als auch mit Hunden zeigen.
Jogger und Radfahrer gehen am Hund
vorbei, Hunde laufen aneinander vorbei, aber auch das Verhalten
des Hundes in einer Menschenmenge wird hier trainiert. |